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In den vergangenen Wochen und Monaten konnte ich im Zusammenhang mit mobilen Arbeiten sehr unterschiedliche Ansätze beobachten. Während ich bei einigen Versorgern einen vollständigen Rückzug in die Büros erlebt habe, haben sich andere mit neuen, hybriden Konzepten auseinandergesetzt. Von „back to normal“ bis zu agilen, mobilen Strukturen war alles vertreten. Und: hybrides Arbeiten bleibt Trend. Sowohl für Mitarbeiter:innen als auch EVUs bedeutet diese Entwicklung einen enormen Zugewinn, bringt aber auch Herausforderungen mit sich, die unternehmensindividuell betrachtet werden müssen.

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Seit einigen Wochen befasse ich mich wieder sehr intensiv mit den Themenfeldern Agilität, Führung und Kommunikation. Dabei habe ich mich seit längerem mal wieder intensiver mit der VUKA-Welt auseinandergesetzt.

Auch wenn Ihnen der Begriff im ersten Moment nicht geläufig erscheint, so ist er ihnen nicht unbekannt, denn wir alle sind betroffen. VUKA ist ein Akronym das sich aus den Anfangsbuchstaben der Worte: Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambivalent zusammensetzt. Also kompliziert, unsicher, schnell und unvorhersehbar; der Zustand unserer Arbeitswelt halt.

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Corona und ich – wir drehen uns im Kreis, so mein Gefühl. Ich glaube, so geht es gerade fast jedem – zumindest den Personen mit denen ich spreche! Wie gern würde ich meine Lieblingskarte aus Diskussionsrunden ziehen: ELMO. Kennen Sie nicht? Sollten Sie aber. ELMO steht für „enough, let’s move on. Wenn Sie das Gefühl haben, Sie kommen in Diskussionen nicht weiter, Sie drehen sich im Kreis, ziehen Sie die Karte. Voraussetzung ist natürlich, Sie und ihre Kollegen haben so eine Karte – gerne auch mit ELMO aus der Sesamstraße drauf. Ziehen daraufhin min. 50% der anderen Teilnehmer auch diese Karte, schließen Sie den Diskussionspunkt und vertagen ihn, eine Lösung ist nicht in Sicht und die Zeit kann wertvoller eingesetzt werden. Zudem hilft es in Teilen ein wenig strukturierter zu werden, öfter mal zu schmunzeln und Ressourcen fokussierter einzusetzen. Das aber nur am Rande.

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Immer wieder komme ich aktuell mit dem Begriff Komplexität in Berührung. Und das aus ganz unterschiedlichen Situationen. Per Definition meint Komplexität Vielschichtigkeit, also die Vielfalt der Verhaltensmöglichkeiten und Optionen sowie deren Veränderlichkeit. Kurz, wir reden über einen hohen Umfang, der manchmal gar nicht mehr greifbar ist. 

Kommt man von der empirischen Seite, dann wird Komplexität im Arbeitskontext schon lange als eine zentrale Herausforderung und in Teilen auch Belastung für Unternehmen gesehen. Aus der Praxiserfahrung kann ich nur bestätigen, wenn auch in Teilen differenziert. Damit auch dieser Beitrag nicht zu komplex wird, greife ich mir eine, für mich, zentrale Alltagssituation heraus – und mal sehen, vielleicht folgen weitere in anderen Beiträgen.

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Prozess, was ist das eigentlich? Umgangssprachlich spricht man oftmals von Prozess, meint aber den Geschäftsprozess und nicht z.B. den Strafprozess. Schon mal ein gravierender Unterschied, also Prozess oder Prozess! Wenn wir von Prozess reden ist klar was wir meinen – den Geschäftsprozess.

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Wie in jedem Jahr ist der Zeitpunkt mit der höchsten Veränderungsbereitschaft der Jahreswechsel. Auch nachdem das Jahr 2020 die Welt hat Kopfstehen lassen und das Tempo an Veränderungen auf einen Höchststand war, ist nun der beste Zeitpunkt sich mit neuen Zielen und Herausforderungen zu beschäftigen. Nicht nur privat sind wir hochmotiviert, auch für den Job beschäftigen wir uns mit neuen und bekannten Zielen.

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Und nun sind wir mitten in der zweiten Welle. Wieder sind Mitarbeiter ins Homeoffice gezogen, der persönliche Kundenkontakt wurde eingestellt, alle Abstimmungen und Meetings sind auf ein absolut notwendiges Maß zurückgefahren. Eine noch allzu bekannte Situation – doch ist sie nun anders als im Frühjahr?  

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Seit fast einem halben Jahr bestimmt „Corona“ unseren Alltag – privat wie beruflich. Und so beschäftigt mich – wie wahrscheinlich die meisten Menschen – aktuell die Pandemie und die daraus potenziell resultierenden Einschränkungen. Aber auch beeindruckt, denn auf der anderen Seite bietet die Krisenzeit eine ungeahnte Möglichkeit der Veränderung – blicken wir auf die Arbeitsgewohnheiten und die uns bekannte Arbeitswelt.

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In den letzten Monaten hat das Leben in Teilen Kopf gestanden. Für uns wie für Sie. Wir haben die Zeit genutzt und uns mit uns selbst beschäftigt. Auch für uns war es mal wieder Zeit sich kritisch zu hinterfragen und neue Schwerpunkte zu setzen. Neben unserem NEWS-Kanal wollen wir zukünftig auch über diesen Kanal verstärkt mit unseren Kunden und allen Interessenten in den Kontakt treten.